Schön schräge Schweden – XTZ Tune 4 im Test

Klang & Lautstärke

Da wir uns mit den Tune 4 von XTZ schon der 500 Euro Marke nähern, wird man bei Features, Verarbeitung und audiophilen Begebenheiten schnell pingelig. Und das ist auch durchaus verständlich – bei solchen Beträgen sollte schon alles so hochwertig wie möglich sein.

Aber das wichtigste ist doch, dass die Teile gut klingen und den Wünschen des Hörers entsprechen. Sicher findet nicht jeder Hörer das gleiche gut und auch der Musikgeschmack sowie die “Hörfähigkeit” variieren von Person zu Person. Ich gehöre noch zu der Generation, die mit Walk- & Discman in der Tasche und Kopfhörern auf Maximallautstärke auf den Ohren durch die Gegend gezogen ist und sich sicher einen Teil der Synapsen mit Rock-, Punk & Techno-Veranstaltungen weggeballert hat 😀 Zwar kann ich als Gitarrist vermutlich besser beurteilen, was (in meinen Ohren) gut klingt und was nicht, aber audiophile Beschreibungen würden bei mir vermutlich etwas unglaubwürdig klingen 😉 Aus diesem Grund beschreibe ich auch hier nur das was ich (noch) höre und nicht das, was ein 11-jähriger Cello-Spieler mit perfektem Gehör evtl. hören könnte. Auch für Messwerte aus dem Labor gibt es definitiv patentere Menschen als mich… 😉

Einsatz auf dem Schreibtisch

Das vorgesehene Einsatzgebiet der Tune 4 benötigt schon ein bisschen Platz – oder eben schwebende Monitore 😉 Mit 140 x 252 x 180mm sind sie im Vergleich zu den üblichen kompakten, aber leistungsschwächeren Desktop-Systemen, nicht ganz so klein und leicht zu verstauen. Hat man sie aber einmal richtig positioniert und alle nötigen Kabel angeschlossen und verlegt, machen sie ein echt gutes Bild auf dem Schreibtisch. Durch die leicht nach oben gerichtete Abstrahlung spielen sie direkter z.B. die Saxx AS30 – welche bei mir im Homeoffice aktuell in Ohrenhöhe auf kleinen IKEA Regalen ihren Dienst verrichten. Die hier bei einem Kunden nachgestellte Aufstellung wäre bei mir auf Grund des geringen Platzes (und dem ganzen Krempel auf dem Schreibtisch) nicht zu realisieren. Deshalb auch die Verlegung der AS30 nach oben auf die Regale. Selbiges ist mit den Tune 4 auf Grund des Abstrahlwinkels aber leider nur schlecht bis gar nicht zu realisieren.

XTZ Tune 4 (75)
Office-Setup mit 2x 19″ LCD zum Größenvergleich

In der hier gezeigten Entfernung von ca. 60 cm und der Umgebung (kleines 30qm Büro mit Steinboden) kann man es auch getrost ruhig angehen lassen. Selbst bei minimaler Lautstärke sitzt man schon fast mittendrin im Geschehen. Und auch bei geringer Lautstärke kommt die Grundauslegung der Tune 4 schon gut zur Geltung. Ein warmer und präziser Bass untermalt die fast linear wirkenden Mitten und Höhen. Kein großartiges Nachwummern der Bässe, wie man das von anderen, noch offeneren Speakern kennt. Und das trotz der wand- und tischnahen Aufstell-Position. Alles in allem ein recht angenehmes und unauffälliges Klangbild was mit den DSP Einstellungen “On Wall” oder “On Desk” nochmals präzisiert und optimiert werden kann. Hier werden dann softwaretechnisch die Bässe eingebremst oder die Laufzeiten bzgl. der Tisch-Reflektion modifiziert. Das Ergebnis kann sich definitiv hören lassen und der Unterschied ist schon ein bisschen beeindruckend 🙂

Möchte man die Bässe manuell ein wenig einbremsen und das Ganze “straffer” machen, liegen den Tune 4 zwei Schaumstoff-Elemente bei, welche in die Bassreflex-Öffnungen gestopft werden und die Speaker von Bassreflex auf geschlossene Systeme “umrüsten”. Einfach aber effektiv – der Bass wird noch trockener und präziser, als er ohnehin schon ist. Allerdings muss man diesen Klang auch mögen – mir ist ein gewisses Nachwummern lieber, als der reine Holzkisten-Sound. Mag bei bestimmten Musikstilen sicher angebracht sein – selbige gehören aber nur selten zu meinem Repertoire…

Die Höhen sind leicht und luftig und wirken auch bei etwas höheren Lautstärken (immer noch im Office-Style) nicht überspitzt oder angestrengt und fügen sich harmonisch ins Gesamtbild ein. Zugegeben – 6 DSP Presets sind nicht viel und manchmal wünscht man sich einen guten, alten Equalizer. Aber da die Presets explizit auf die Tune 4 angepasst sind, stellen sie in ihren Bereichen sicher schon das Optimum dar.

Die mittleren Frequenzen wirken deutlich voluminöser, als man es von Speakern mit Badewannen-Charakteristik her kennt. Auch hier zeigt sich die durchgängige Linearität der Grundabstimmung. Wer auf Badewanne steht, kann dies mit den DSP Presets Boost 1 oder Boost 2 nachbilden – hier werden sowohl die Höhen, als auch die Bässe um ein paar dB angehoben. Doch das ist eher was für einen der nächsten Punkte und nicht zwingend was fürs Büro 😉

Was man bei dieser Art des Einsatzes übrigens schmerzlich vermisst: Den direkten Anschluss per USB. Ich arbeite mittlerweile fast ausschließlich mit stationären Notebooks – hier sind digitale Ausgänge (außer bei Multimedia-Kisten) eher Mangelware und die analogen Ein- und Ausgänge sind oft suboptimal auf oder an der Vorderseite verbaut. Aber auch bei “normalen” PC-Systemen ist S/PDIF noch nicht unbedingt die Regel…

Auf Dauer keine wirklich schöne Lösung. Gut, dass man hier mit einer externen Soundkarte (ich nutze aktuell ne alte Soundblaster von Creative) die Soundausgabe auf einen optischen Ausgang umleiten kann. Kostet aber natürlich wieder Geld, wenn man so etwas nicht noch zufälligerweise irgendwo rumliegen hat…

Einsatz als TV-Speaker

Durch den optischen S/PDIF, und den 3,5mm Klinkeneingang kann man die Tune 4 auch hervorragend als TV-Speaker einsetzen. Die breite Stereobühne, weit außerhalb der mir bekannten TV-Diagonalen, sowie das für TV-Speaker stattliche Volumen ist schon ein wahrer Ohrenschmaus! Allerdings muss man damit leben, dass die DSP Verfeinerung beim Anschluss an das TV “tutti-kompletti” wegfallen. Dies wird halt (auch aus Kostengründen) über die Dirac-Software auf Eurem Rechner oder Smartphone realisiert und nicht direkt in den Speakern. Sollte Euch das Pärchen bei diesem Setup zu wenig Tiefgang haben, könnt Ihr ja einfach noch einen aktiven Subwoofer anschließen und die Bässe manuell nachregeln. Aber wie Ihr sicher schon bemerkt habt – keine DSP Software = keine explizite Tiefpass-Abspaltung. Die Regelung der (durch den Sub abgestrahlten) Bassfrequenzen, obliegt der Regelung und der Membran des Subwoofers.

Im Vergleich zu den herkömmlichen und in die Gehäuse der heutigen TVs eingebauten Lautsprecher, sind die Tune 4 aber in jeglicher Hinsicht eine Offenbarung. Schön wäre noch eine Art “virtual Surround” gewesen, um eine gewisse Räumlichkeit zu simulieren. Aber auch “out of the box” und DSP-technisch unoptimiert, wird jeder Film und jede Konversation deutlich aufgewertet. Voraussetzung ist natürlich, dass man den idealen Platz für die beiden Tune 4 Speaker neben dem TV findet – auf Grund der 10° Neigung gerne etwas unterhalb der Position der Flimmerkiste 😉

Einsatz als “Party-Speaker” / Musikbeschallung

Letztes und ebenfalls etwas diffiziles Szenario – der Einsatz als Musikbeschallung im täglichen Betrieb und bei kleinen Zusammenkünften. Schnell wird klar – dedizierte “Party-Speaker” sind die Tune 4 nicht – dafür ist die Grundabstimmung zu neutral und zu wenig spannend und die 100 Watt verpuffen schnell in Räumen größer 50qm. Party bedeutet (jedenfalls bei mir) laute Musik mit ordentlichem Bassfundament. Gut, dass man da mit DSP “nachregeln” und einen externen Sub anschließen kann… Doch das ist nicht ganz ohne Tücken. Wollt Ihr die Musik “mal eben” von Eurem Smartphone oder Tablet abspielen und in den Genuss der DSP-Presets kommen, müssen sich die Titel im Speicher Eures Devices befinden. DSP-optimiertes Streaming via APM, Deezer, Spotify etc. fällt leider genauso aus, wie Titel, die in Eurer iCloud gespeichert sind. Also vor der Party alles schön in den Gerätespeicher laden oder eine entsprechende Speicherkarte für Android-Systeme basteln. Nicht gerade der beste Weg und auch nicht mehr die Art, wie ich Musik konsumiere.

// Besonderheit der XTZ DSP Android App: Hier ist der Streaming-Anbieter “8tracks.com” integriert. Alle auf 8tracks.com verfügbaren Playlists können über die Android App mittels DSP optimiert werden. Allerdings muss man schon ein bisschen suchen, damit man dort etwas findet, das dem eigenen Musikgeschmack (und dem der Gäste) entspricht. Scheint eine Art “SoundCloud” zu sein – näher habe ich mir 8tracks aber ehrlich gesagt nicht angesehen.

Also doch zurück zum Laptop, oder besser gesagt – selbiges dahin, wo die Musik spielen soll. Soundkarte mit optischem Ausgang anschließen und mit den Tune 4 verbinden. Da die Dirac-Software hier nur als Vermittler dient, funktionieren auch Titel und Streams aus der Cloud. Alternativ könnte man auch das (etwas kurze) analoge Klinkenkabel oder die Bluetooth®-Verbindung (so am Laptop vorhanden) nutzen.

Hat man diese initialen Hürden überwunden und das Ganze einmal eingerichtet, angeschlossen und abgestimmt, machen die XTZ Tune 4 aber auch im Party-Modus Spaß. Für den Grundbumms sorgt in meinem aktuellen Setup ein alter (aber immer noch guter) Canton Aktiv-Subwoofer der ursprünglich zu meinem mittlerweile deaktivierten Canton 5.1 System gehörte… Die restlichen Frequenzen werden druckvoll und fein aufgelöst von den Tune 4 beigesteuert und ergeben ein wirklich stimmiges Gesamtbild. Die Stereo-Bühne ist bei entsprechend weiter Aufstellung ebenfalls beeindruckend – je nach Entfernung und Ausrichtung kann es aber zu Abweichungen kommen. Sonderlich fokussiert sind die Tune 4 zwar nicht, aber bei Entfernungen über 5 Metern sollten sie schon recht weit auseinander stehen, um immer noch einen einigermaßen großen SweetSpot zu produzieren, in dem man den rechten vom linken Kanal unterscheiden kann. Natürlich kommt es im “Party-Modus” nicht wirklich auf Feinzeichnung, ideales Abstrahlverhalten und Differenziertheit an – dafür gibt es zu viel Bewegung im Raum, zu viele Ohren an unterschiedlichsten Positionen und zu unterschiedliche Musikrichtungen.

Aber trotz dieser, eher rauen Gangart beweisen die Tune 4 sich als Musterschüler, die auch mal über die Stränge schlagen können, ohne gleich die Fassung zu verlieren. Ballermann-Stimmungshits werden genauso souverän gemeistert, wie DubStep Bassbomb-Hymnen und auch die G.O.N.D. & Punk Fraktion ist zufrieden und von der Klarheit und Brillanz der oberen Mitten und Höhen begeistert. Sollte sich ein Track mal so gar nicht gut anhören (weil er vielleicht schlecht gemastert wurde), kann man mit ein paar Klicks das DSP Preset ändern oder komplett deaktivieren.

Die schon häufiger angesprochene Dirac DSP-Software und den Sub-Out schauen wir uns auf Seite 7 mal genauer an —>

16 Kommentar

  1. Es ist wirklich schade, dass die USB-Buchse nicht mehr Strom liefert! Man könnte sonst über diese einen RaspberryPi betreiben und bräuchte hierfür keinen separaten Stromanschluss… So würden die Lautsprecher direkt ein gutes Stück „smarter“ werden. Das geht so zwar trotzdem noch, aber es fühlt sich direkt weniger „integriert“ an… 🙂

    • Stimmt, das ist echt ziemlich schade… RasPi, Chromecast Audio etc. – die Möglichkeiten die Tune 4 zumindest WLAN-fähig zu machen, wären ja mannigfaltig. Bis dato konnte ich meinen Chromecast Audio aber an keinem Speaker mit USB-Ausgang (egal wie leistungsstark, teuer, mit Akku oder ohne) ohne massive Störgeräusche(!) zum Laufen bekommen. Mit externer Stromquelle kein Problem – aber am systemeigenen USB-Anschluss eine Katastrophe! Das hatte ich mir definitiv anders vorgestellt :/

      Vielen Dank und viele Grüße,
      Der Junkie

      • Ach? Das ist auf jeden Fall eine interessante Info! Vielen Dank dafür! 🙂

        Ich bin nämlich grade auf der Suche nach einem solchen System, bei dem ich meinen RasPi direkt betreiben kann. Wenn allerdings der Chromecast Audio mit allen systemeigenen USB-Anschlüssen Probleme hat, befürchte ich, dass auch der RaspberryPi – der ja auch durchaus penibel sein kann, was die Stromzufuhr angeht – sich da vielleicht querstellen könnte.

        Vielleicht sollte ich dieses Kriterium streichen? Wäre ja auch nicht soo tragisch, eine zweite Steckdose zu benötigen. Darf ich noch kurz fragen, mit welchen Lautsprechern Sie neben den XTZ diese Erfahrungen gesammelt haben? 🙂

        • Ja, das hat mich auch überrascht und meine Pläne torpediert :/ Glaube auch nicht, dass es an meinem Chromecast Audio liegt – das Phänomen ist ja bei mehreren Speakern aufgetaucht. Ich versuch mal zu resümieren, welche Speaker ich getestet hab: JBL Charge 2+, harman/kardon Onyx Studio 2, Saxx AS30, Auluxe MB1 & Z2, Libratone Zipp Wlan. Wenn ich keinen vergessen hab, dürfte es das gewesen sein 😉 Alles mit dem selben Ergebnis: Strom für den CCA über USB und Audio über Klinke gibt nur Probleme.

          Zu Deiner Idee mit dem Pi: Das würde ich vergessen. Der Pi braucht ja bis zu 2,5 Ampere je nach Belastung – und das wird Dir kein Lautsprecherhersteller in sein System einbauen. Die Qualität der Stromwandler, die in den Systemen eingebaut ist, scheint auch nicht von allzu hoher Güte zu sein, sodass die Chance, sich den Pi zu zerschießen sicher nicht ohne ist. Lieber ne ordentliche 2,5 Ampere „Wandwarze“ nehmen und auf der sicheren Seite bleiben.

          Freut mich auf jeden Fall, wenn Dir meine Erfahrungen weiterhelfen konnten 🙂

          Vielen Dank und viele Grüße,
          Maik
          aka „Der Junkie“

          • Ja, mit deinen Erfahrungen hast du mir auf jeden Fall geholfen! …und mich bestimmt auch vor vielen Stunden voller Ärger und Verzweiflung bewahrt! 😉

            Dankeschön und weiterhin viel Spaß und Erfolg auf der Suche nach „dem perfekten Lautsprecher“! 🙂

          • Super, das freut mich 🙂

            Wenn ich mal nen Speaker finden sollte, der stabile 2,5 Ampere bei 5 Volt raushaut und keine Störgeräusche in der Selbstversorgung des CCA produziert, wirst Du es auf jeden Fall im Test lesen!

            Dir noch viel Spaß & Erfolg bei der Umsetzung Deines Pi-Projekts – freue mich, wenn Du mal wieder vorbei schaust 🙂

            Vielen Dank und viele Grüße,
            Maik
            aka “Der Junkie”

  2. Hi zusammen, vielen Dank für den tollen Beitrag, genauso einen habe ich gesucht! Wen der Preis nicht abschreckt wird sicher seine Freude daran haben. Du schreibst dass die nicht quadratische Form der Boxen intern unerwünschte Schallreflektionen reduziert. Es ist bekannt dass die quadratische Form mit dem rechten Winkel nicht die ideale Form für Akustiker ist. Hast du hierzu nähere Informationen, eventuell auch direkt seitens XTZ? Es würde mich interessieren, wie so etwas seitens Akustiker getestet und untersucht wird. LG

    • Hallo Ben,

      danke für das Lob – freut mich, wenn Dir der Test gefällt und Du bis zum Ende durchgehalten hast 😉

      Bezüglich Deiner Frage zu der Form und der Reduzierung der Reflektionen muss ich leider passen… Das geht dann schon in Richtung Audio-Engineering und Labormessungen und ist nicht wirklich das Steckenpferd des Lautsprecher-Junkies. Ich kann mir zwar physikalische und pseudoakustische Dinge zusammenreimen – aber irgendwo hört es dann auch bei mir auf 😀 Aber wenn Du dich mal im XTZ-Forum (http://forum.xtz-deutschland.de/) umschaust, wirst Du denke ich auch hierzu Informationen finden. Alternativ auch bei Nubert im Forum (http://www.nubert-forum.de/nuforum/) nachschauen – die sind alle wesentlich audiophiler als ich 😉

      Vielen Dank & viele Grüße,
      Maik
      aka „Der Junkie“

  3. Echt interessanter Artikel und so ausführlich!! Wow.

    Ich bin seit längerem auf der Suche nach einem Bluetooth-Lautsprecher, den ich mit meinem Netzwerkplayer verbinden kann. Werde mit diesen Mal anschauen und vielleicht irgendwo probehören (wenn möglich). Für knapp 500 EUR klingt das ganz vernünftig. Zudem ist der von den Maßen her ganz kompakt 🙂

    • Danke für´s Lob – freut mich, dass Dir mein Testbericht gefällt 🙂 Die Tune 4 sind auf jeden Fall eine Empfehlung wert!
      Viele Grüße,
      Der Junkie

  4. Super, bin voll begeistert. Endlich haben die Töne die richtige raumfüllende Tiefe. Bass und Helligkeit sind einzeln regelbar und stimmen einfach auf den Punkt genau so wie es sein soll. Wer weniger Bass möchte oder nicht soviel ausgeben möchte, der kann sich die Creative Inspire T12 Lautsprecher einmal anschauen.
    Diese haben wir am PC meiner Frau und diese sind auch sehr gut!

  5. Ein wirklich grandioser und ausführlicher Beitrag!
    Ich schätze, dass ich diese Lautsprecher mal in naher Zukunft ausprobieren werde.

    • Vielen Dank für das Lob – gab wahrlich ne Menge zu Schreiben zu den Schweden 😉 Viel Spaß beim selber Testen – ich denke Du wirst nicht enttäuscht sein…
      Grüße,
      Der Junkie

  6. Mein Onkel möchte sein Auto mit der neuen Audio Anlage ausstatten und möchte nun die Hohlräume irgendwie ausfüllen, dass das Klirren bei voller Lautstärke auch verschwindet. Ich denke da wird das beste sein es mit Schaumstoff zu versehen. Danke für den tollen Blog Artikel!

  7. Hallo, ich habe mir ein paar richtig gute Lautsprecher angelegt. Nun bin ich umgezogen und habe festgestellt, dass die Audioqualität in diesen Räumen verschlechtert hat. Was kann ich machen, dass es nicht so hallt. Die Lautsprecher haben schließlich kein Mikrofon eingebaut. Vielen Dank für den super Blog!

  8. Ich habe deinen Blog gerade erst entdeckt, aber schon nach den ersten paar Zeilen hat mich dein Schreibstil gepackt. So frisch und modern und trotzdem informativ. Vielen Dank für den tollen Beitrag.
    LG Winni

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